Helmut Fischer wuchs in Neuhausen an der Donnersbergerstraße auf und wurde 1972 als Tatort-Assistent von Gustl Bayrhammer bekannt. 1981 stieg er vom Assistent zum Krimalkomissar auf und spielte in sieben weiteren Tatortfolgen mit. In seinem Schwabinger Stammcafe 'Münchner Freiheit' lernte er 1974 Helmut Dietl kennen, der ihn anfänglich in einer Nebenrolle in der Fernsehserie 'Der ganz normale Wahnsinn' (1979) besetzte und später ihm mit 'Monaco Franze - Der ewige Stenz' (1983) die Rolle seines Lebens gab. Als Franz Münchinger waren seine Sprüche, wie "Spatzl, schau wia i schau." legendär. Eine der wohl besten Szenen aus Monaco France ist seine Opernkritik in der 1. Folge 'Ein bisserl was geht immer'. Ein Bronze-Denkmal wurde für ihn vor dem Cafe 'Münchner Freiheit' installiert. Christian Ude sagte über Helmut Fischer: "Populär war er in ganz Deutschland - in München wurde er geliebt.“

Helmut Fischer - Monaco Franze

Als Münchner-Kindl geboren am 15. November; † 14. Juni 1997 in Riedering/Chiemgau

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